Robert Fischer
Geschäftsführer
64 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, Gemeinderatsmitglied

Als kaufmännischer Geschäftsführer eines mittelständischen Betriebes der Natursteinindustrie habe ich in meinem Berufsleben gelernt, Verantwortung zu übernehmen.
Für unsere Gemeinde Uffing a. Staffelsee bin ich seit nunmehr 12 Jahren im Gemeinderat unter anderem mitverantwortlich für die Entscheidungen im Finanzausschuss und im Rechnungsprüfungsausschuss.
Wichtig ist für mich vor allem, dass die Gemeinde auch in Zukunft mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln (Steuergelder, Gebühren und Abgaben) vernünftig und verantwortungsvoll umgeht.
Alois Kölbl
Meister Elektrotechnik (selbständig)
41 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Durch meinen Beruf kann ich mein Wissen und die Erfahrungen zum Thema Bau und Energie mit einbringen, außerdem liegen mir die Anliegen der Gewerbetreibenden hier am Ort am Herzen, und würde mich für bestmögliche Rahmenbedingungen soweit beeinflussbar einsetzen.
Den dörflichen Charakter und die Gemeinschaft in unserer Gemeinde zu erhalten und fördern sind mir ebenfalls ein Anliegen, wie die Unterstützung der Vereine, wo ich durch mein aktives Mitwirken beim Trachtenverein ( 13 Jahre 1. Vorstand) und in der Musikkapelle Uffing selbst meinen Beitrag leiste.
Dr. med. Kreszentia Heinrich
Allgemeinärztin i. R.
68 Jahre, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder

Ich bin Ärztin für Allgemeinmedizin in Rente mit langjähriger Praxistätigkeit in Uffing.
Ausgehend von meinen beruflichen Erfahrungen möchte ich mich für eine gute Versorgung von älteren und kranken Menschen sowie die Belange von Familien einsetzen.
Gerne würde ich mich dafür auch als direkte Ansprechpartnerin bei konkreten Fragen oder Problemen zur Verfügung stellen.
Mir liegt der Erhalt unserer noch weitgehend unzerstörten Landschaft und Natur am Herzen, damit verbunden ein Ausbau erneuerbarerer Energien mit Augenmaß.
Michael Schmid
Land- und Forstwirt
47 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Was bringe ich mit:
- praxisnahe Kenntnisse im Bereich Land- und Forstwirtschaft
- Bodenständigkeit und Traditionsbewusstsein
- langjährige Erfahrung im Ehrenamt (Jugendleiter, Musikwart Trachtenverein Uffing)
Was ist mir wichtig:
- positive Weiterentwicklung von Uffing und Schöffau
- für unsere Nachgenerationen einen lebenswerten Ort
- dörflichen Charakter erhalten
- Traditionen, Vereine, Landwirtschaft bewahren
- erneuerbare Energien mit Augenmaß und im Einklang der Natur
Wolfgang Mayr
Selbst. Lebensmitteleinzelhändler
55 Jahre, verheiratet, 3 Kinder, Gemeinderatsmitglied

Ich bin seit 6 Jahren im Gemeinderat und im Finanzausschuss und Vertreter der Vereine.
Wichtig sind mir alle Belange der Bürgerinnen und Bürger und bei Entscheidungen immer
das Dorf im Blick zu behalten.
Martin Fürst
Dipl. Ing., Staatliches Bauamt Weilheim, Abteilung Ingenieurbau
50 Jahre, verheiratet, 3 Kinder im Schulalter

Als gelernter Industriemechaniker habe ich im produzierenden Gewerbe in Betrieben im Inland als auch auf Auslandsmontagen gearbeitet. Ich machte auf dem 2. Bildungsweg den Abschluss als Maschinenbauingenieur (FH) und arbeitete u.A. bei einem ortsansässigen Unternehmen als Entwicklungsingenieur. Letztendlich entschied ich mich vor 5 Jahren ans Staatliche Bauamt in Weilheim zu wechseln, wo ich in der Abteilung Städtischer Ingenieurbau tätig bin.
Somit möchte ich meine Erfahrungen vor Allem in technischen Bereichen, wie z.B. dem anstehenden Fernwärmeplan, sowie auch in Baubereichen einbringen. Als Familienvater und ehemaligen Vorstand des Waldkindergartens Uffing liegen mir jedoch auch die sozialen Themen am Herzen. Ein Besonderes Anliegen ist es mir, an einem gesunden Interessensausgleich zwischen dem Gewerbe und den privaten Belangen der Bürger weiterzuarbeiten.
Dr. Thomas Hartmann
Physiker
64 Jahre, verheiratet, 3 Kinder Gemeinderatsmitglied

Seit 2008, also die zurückliegenden drei Wahlperioden, bin ich Mitglied des Uffinger Gemeinderats. Aktuell bin ich Mitglied im Bauausschuss und leite den Arbeitskreis Radwege.
Den Sozialausschuss habe ich von 2008 bis 2020 geleitet. Wir haben unsere Nachbarschaftshilfe ins Leben gerufen und begleitet und die Einrichtung des Quartierbüros in die Wege geleitet.
Aus meiner langjährigen Tätigkeit als Entwicklungsprojektleiter bringe ich die Erfahrung mit, wie man sachlich und wohlgesonnen miteinander vorwärts kommt.
Ideen, klare Konzepte und hiernach ausgerichtetes Handeln haben bei mir einen hohen Stellenwert. Die Fortschreibung und Weiterverfolgung unseres Gemeindeentwicklungskonzepts kann ich nur unterstützen.
Inhaltlich sind mir ein besondere Anliegen das Konzept Dorfmitte und die Bewirtschaftung des Baugebiets an der Schöffauer Straße.
Ursula Kunstmann
Gymnasiallehrerin
für die Fächer Deutsch, Geschichte und Spanisch
54 Jahre, 4 Kinder, verheiratet
Ehrenamt: 1. Vorstand des Kulturvereins Uffing

Als Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Spanisch und langjährige Vorstandsvorsitzende des Kulturvereins bringe ich Erfahrung in der Arbeit im Team mit. Ich kann gut vernetzend tätig sein und Meinungen bündeln. Durch meine frühere Mitarbeit im Elternbeirat des Kindergartens bzw. meinen Beruf sehe ich mich als besonders geeignet mich bei der Koordination des neuen Kindergartens und der Schule einzubringen. Eine ökologische Weiterentwicklung und ein dem Gemeinwohl verpflichtetes Dorfkonzept liegen mir am Herzen.
Tobias Haag
Kfm. Klinikleiter
51 Jahre, verheiratet, 3 Kinder

Als 51-jähriger kaufmännischer Klinikleiter bringe ich meine langjährige Führungs- und Verwaltungserfahrung ein. Strukturiertes Arbeiten, der verantwortungsvolle Umgang mit öffentlichen Mitteln und der Blick für praktikable Lösungen prägen meinen Alltag.
Als Familienvater von drei Töchtern, der seit 2011 in Uffing zuhause ist, kenne ich die Herausforderungen unserer wachsenden Gemeinde unmittelbar – beruflich, familiär und im Ehrenamt.
Meine Einsätze im Kriseninterventionsdienst (KID) Garmisch-Partenkirchen und zuvor fast 20 Jahre im Rettungsdienst und Katastrophenschutz haben mich geprägt: Der respektvolle, ruhige Umgang mit Menschen liegt mir besonders am Herzen.
Mir ist es wichtig, dass wir die Lebensqualität am Staffelsee erhalten, indem wir Besucherlenkung und Tourismus nachhaltig und sanft gestalten. Ebenso liegen mir unsere Feuerwehr und die Hilfsorganisationen am Herzen: Sie brauchen gute Rahmenbedingungen und moderne Ausstattung, damit die Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger jederzeit bestmöglich gewährleistet ist.
Stefan Oppermann
Berufskraftfahrer
40 Jahre, verheiratet, 2 Kinder,
Ehrenamt: 1. Vorstand bei der Freiwilligen Feuerwehr Uffing

Ich bin in Uffing aufgewachsen. Von jung auf bin ich in das Vereinsleben hineingewachsen.
Seit 30 Jahren bin ich beim Uffinger Trommlerzug. Seit meinem 16. Lebensjahr bin ich aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr: Hier habe ich etliche Ausbildungen absolviert. Nach der Jugendwartschulung war ich 10 Jahre lang Jugendausbilder bei der Feuerwehr Uffing. Seit 2016 bin ich 1. Vorstand.
Ich engagiere mich auch in weiteren Vereinen.
Unser Dorf liegt mir sehr am Herzen. Als Gemeinderat würde ich mich besonders für die Jugend und für das Ehrenamt und für ein aktives Miteinander der beiden Dörfer, der Gemeinde und ihrer Vereine einsetzen.
Alexander Wintermeier
Projektmanager und Leitung Service in einem international tätigen Maschinenbauunternehmen
45 Jahre, verheiratet, 2 Kinder
Ehrenämter:
1. Vorstand des Veteranen - und Reservistenvereins Uffing
1. Vorstand des EC Murnau

Ich bin 45 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern. Beruflich arbeite ich seit vielen Jahren als Projektleiter und leite den weltweiten Service eines international tätigen Unternehmens. In diesen Rollen muss ich mich regelmäßig schnell in unbekannte und komplexe Themen einarbeiten, strukturiert analysieren und zielorientiert Lösungen entwickeln. Dabei gehören die verantwortungsvolle Planung und Verwaltuung von Budgets und die verlässliche Einhaltung von Zeitplänen zu meinem täglichen Arbeitsumfeld – Kompetenzen, die ich auch im Gemeinderat einbringen möchte.
Als 1. Vorstand des Veteranen- und Reservistenvereins liegt mir Tradition und der Zusammenhalt iin der Dorfgemeinschaft besonders am Herzen. Ein aktives Vereinsleben ist mir wichtig, und ich beteilige mich selbst sehr gerne daran. Traditionen zu pflegen und gleichzeitig die Zukunft unserer Gemeinde aktiv zu gestalten, sehe ich als wesentliche Aufgabe.
Besonders wichtig ist mir, die notwendige Versorgungsstruktur – etwa medizinische Infrastruktur, Lebensmittelversorgung und weitere Grundbedarfe – langfristig zu sichern und konzeptionell vorausschauend weiterzuentwickeln, damit unsere Gemeinde auch künftig lebenswert bleibt.
Georg Frühschütz
Parlamentsstenograf im Bayerischen Landtag
39 Jahre, ledig

Ich stehe gegen die Planung und den Bau von Windrädern im Gemeindegebiet und im alpennahen Raum überhaupt.
Für das Uffinger Gemeindegebiet, Ortsteil Schöffau, sind im Regionalplan derzeit mehrere Flächen für Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von etwa 240 Metern Höhe enthalten (zum Vergleich: Fernsehturm auf dem Hohenpeißenberg 160 m, Uffinger Kirchturm 36 m, Schöffauer Kirchturm 25 m). Diese „Giganten“ würden aber nicht einfach in der flachen Landschaft, sondern auf Hochpunkten (u.a. Kirnberg und Höhenrücken Spindler) gebaut. Sie kämen damit noch einmal deutlich höher heraus und wären über zig Kilometer hin optisch beherrschend.
In meinen Augen würde dadurch die Schönheit des Landschaftsbilds stark beeinträchtigt. Außerdem würde Schöffau bezüglich Abstandsregelungen unfair behandelt. In der Abwägung mit den grundsätzlich richtigen Argumenten, die für alternative Energieerzeugung sprechen, scheint mir das unverhältnismäßig. Ich gehe sogar weiter und befürchte langfristig negative Rückwirkungen auf unser Selbst- und Heimatgefühl. Wie heißt es in Gerhard Polts Weber Max so bissig: Mia ham jetzt a neues Konzept entwickelt: Luftkurort im Industriegebiet. – Möge sich jedermann ernsthaft die Frage stellen: Wollen wir da wirklich wohnen?
Als Parlamentsstenograf weiß ich aus täglicher Erfahrung, dass es mit der oft behaupteten Alternativlosigkeit in politischen Entscheidungsprozessen häufig nicht weit her ist; meist stehen hinter solchen Behauptungen ganz einfach handfeste Interessen. Wenn sich ein kleines Dorf wie Uffing also Vorgaben, die „von oben“ kommen, hilflos ausgeliefert fühlt, dann würde ich ermutigend dagegenhalten: Man kann Spielräume schaffen und nutzen und je nach Sachlage entweder verzögern oder vorangehen. Am Beispiel „Windräder“: Wollte man sie zu verhindern versuchen, so könnte man mit anderen betroffenen Gemeinden Bündnisse schmieden und „nach oben“ klar kommunizieren: „Wir wollen das nicht!“ – Das wäre zwar unbequem, aber nicht aussichtslos. Als Historiker weiß ich, dass die „große Politik“ oft den Weg des geringsten Widerstandes geht.
Als Gemeinderat würde ich mich um persönliche Aufnahme ins Programm „EuropaGemeindeRäte Bayern“ bewerben und dabei helfen wollen, EU-Fördermittel gezielt nach Uffing zu ziehen.
Neben dem Thema „Windräder“ würde ich mich im Gemeinderat besonders für folgende Themen einsetzen:
- sehr sparsame Neuausweisung von Gewerbe- oder Wohngebieten, um Überschaubarkeit und dörflichen Charakter mit Mischgebieten (!) zu erhalten, weiteren Zersiedlungsbrei zu verhindern und der Landwirtschaft möglichst viele Flächen zu belassen
- unbedingte Bewahrung der großteils noch ziemlich unberührten Naturflächen insbesondere rund um den Obersee herum
- einseitigen Radlweg zum Bahnhof durch geringfügige Verschmälerung der Bahnhofstraße
- Bau einer Unterführung am Hirschvogelweiher
An einer guten Entwicklung Uffings mitzuwirken, ist für mich gleichermaßen Herzenssache wie traditionell-familiäre Verpflichtung; besonders von mütterlicher Seite (Gröber-Keller-Wintermeier) ist Uffing in der Vergangenheit aktiv mitgestaltet worden.
In ehrenamtlichem Engagement halte ich als verantwortlicher Schriftleiter mit den „Bayerischen Blätter für Stenografie“ die älteste noch erscheinende stenografische Fachzeitschrift der Welt am Leben. Träger ist einer der ältesten Vereine Münchens (Stenografenzentralverein Gabelsberger e. V. gegr. 1849).
